Singen – Orakeln – Stille / Zeit der Rauhnächte

Ihren Ursprung nahmen die Rauhnächte vermutlich im germanischen Mondkalender. Sie begannen ursprünglich am Tag der Winter-Sonnenwende, in der dunkelsten und längsten Nacht des Jahres am 21. Dezember. Sie bezeichnen „die Zeit zwischen den Jahren“, die Übergangszeit und enden mit dem 6. Januar.

Heute sprechen wir von den Rauhnächten meist von den 12 heiligen Nächten zwischen dem 24. Dezember und 6. Januar. Diese symbolisieren auch die zwölf Monate des folgenden Jahres.

Für mich sind die Rauhnächte die Zeit, in der das „Lichtkind“, welches zur Winter-Sonnenwende geboren wird, das, was durch uns im kommenden Jahr in die Welt getragen werden will, genährt werden möchte. Dieser erste Keim, diese Idee, dieses vielleicht noch Unbenennbare will behütet, gehalten und beschützt sein, damit es, wenn es stark genug ist, später umso kraftvoller in die Welt scheinen kann. Diese Tage sind für mich eine sehr mystische Zeit, in der ich die Unterstützung der geistigen Welt sehr wahrnehmen kann.

Sie laden ein, uns auf unser Licht zu besinnen, es zu stärken und uns damit auf das neue Jahr auszurichten, indem wir die Atmosphäre des jeweiligen Tages auf uns wirken lassen, auf die Zeichen der Natur achten, Krafttiere und -pflanzen einladen, Tarotkarten ziehen, auf unsere Träume achten,… All diese Zeichen können uns im darauffolgenden Jahr wertvolle Begleiter und Wegweiser sein.

Singen – Orakeln – Stille

 6.Januar,
18.00 – 20.00 Uhr
max. 8 Teilnehmer/innen

Die Tore öffnen sich wieder und gemeinsam schließen wir diese besondere Zeit ab, ziehen Resumee und stimmen uns so auf das neue Jahr ein.

Kosten: 10-20 Euro (nach Selbsteinschätzung)
um Anmeldung wird gebeten